Durchsuchen Sie eine alphabetisch geordnete Liste von Dokumenten zum Holocaust und dem Zweiten Weltkrieg. Diese maschinengeschriebenen, handschriftlichen und künstlerischen Aufzeichnungen sind Zeugnisse menschlicher Erfahrungen vor, während und nach dem Holocaust und dem Krieg.
Selmar und Elsa Biener ließen sich im September 1938 auf die Warteliste für ein US-Einwanderungsvisum setzen. Die Zahlen auf der Warteliste – 45.685 und 45.686 – geben die Anzahl der Personen an, die sich beim US-Konsulat in Berlin registriert hatten. Im September 1938 standen in ganz Deutschland etwa 220.000 Menschen, hauptsächlich Juden, auf der Warteliste.
Die SS stellte Listen von Juden zusammen, die in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert werden sollten. Dieses Dokument enthält die Namen, Geburtsdaten, den Familienstand und die Adressen der Juden, die am 20. November 1941 aus Deutschland in das Ghetto in Riga im deutsch besetzten Lettland "evakuiert" wurden.
Während des Zweiten Weltkriegs nutzen verfolgte Menschen oft falsche Identitäten und gefälschte Ausweisdokumente, um den NS-Behörden zu entgehen. Falsche Identitäten waren für Widerstandskämpfer, Helfer und für Juden, die sich als Nichtjuden ausgeben wollten, von entscheidender Bedeutung. Für die Erstellung hochwertiger und überzeugender Fälschungen mussten zahlreiche Beteiligte heimlich miteinander interagieren. Auch eine technisch hochwertige Foto- und Druckausrüstung war erforderlich. Für…
Während des Zweiten Weltkriegs nutzen verfolgte Menschen oft falsche Identitäten und gefälschte Ausweisdokumente, um den NS-Behörden zu entgehen. Falsche Identitäten waren für Widerstandskämpfer, Helfer und für Juden, die sich als Nichtjuden ausgeben wollten, von entscheidender Bedeutung. Für die Erstellung hochwertiger und überzeugender Fälschungen mussten zahlreiche Beteiligte heimlich miteinander interagieren. Auch eine technisch hochwertige Foto- und Druckausrüstung war erforderlich. Für…
Während des Zweiten Weltkriegs nutzen verfolgte Menschen oft falsche Identitäten und gefälschte Ausweisdokumente, um den NS-Behörden zu entgehen. Falsche Identitäten waren für Widerstandskämpfer, Helfer und für Juden, die sich als Nichtjuden ausgeben wollten, von entscheidender Bedeutung. Für die Erstellung hochwertiger und überzeugender Fälschungen mussten zahlreiche Beteiligte heimlich miteinander interagieren. Auch eine technisch hochwertige Foto- und Druckausrüstung war erforderlich. Für…
Schutzdokument, das 1944 von der schwedischen Botschaft in Budapest einer jüdischen Frau ausgestellt wurde. „Schutzpässe“ bewahrten den Inhaber vor der sofortigen Deportation in das Vernichtungslager Auschwitz im besetzten Polen. Das „W“ in der unteren linken Ecke deutet darauf hin, dass Raoul Wallenberg das Dokument veranlasst hat.
We would like to thank Crown Family Philanthropies, Abe and Ida Cooper Foundation, the Claims Conference, EVZ, and BMF for supporting the ongoing work to create content and resources for the Holocaust Encyclopedia. View the list of donor acknowledgement.