A transport of Jewish prisoners marches through the snow from the Bauschovitz train station to Theresienstadt. [LCID: 69720]

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  • Angriff auf Polen, Herbst 1939
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    Angriff auf Polen, Herbst 1939

    Am 1. September 1939 drangen deutsche Truppen in Polen ein und lösten damit den zweiten Weltkrieg aus. Als Reaktion auf den deutschen Angriff erklärten Großbritannien und Frankreich dem nationalsozialistischen Deutschland den Krieg.

  • Antisemitismus
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    Antisemitismus

    Der Begriff Antisemitismus wurde erst im 19. Jahrhundert geprägt. Hass gegen Juden und Judäophobie (Angst vor Juden) gehen jedoch bis in die Antike zurück und haben verschiedene Ursachen.

  • Boykott jüdischer Geschäfte
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    Boykott jüdischer Geschäfte

    Nach der Machtübernahme durch Adolf Hitler am 30. Januar 1933 beschloss die NS-Führung die Durchführung eines Wirtschaftsboykotts gegen die Juden. Der landesweite Boykott wurde von lokalen NS-Parteichefs organisiert. Wenngleich er nur einen Tag andauerte und von vielen Deutschen ignoriert wurde, die weiterhin in jüdischen Geschäften einkauften, war er der Beginn einer landesweiten Kampagne der NSDAP gegen die gesamte deutsch-jüdische Bevölkerung.

  • Deportation in die Vernichtungslager
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    Deportation in die Vernichtungslager

    1941 beschloss die nationalsozialistische Führung die Umsetzung der „Endlösung“ – den systematischen Massenmord am europäischen Judentum. Im Gegensatz zu Konzentrationslagern, die in erster Linie als Haft- und Arbeitsstätten dienten, waren Tötungszentren (auch als „Vernichtungslager“ oder „Todeslager“ bezeichnet) fast ausschließlich regelrechte „Todesfabriken“.

  • Der Aufstieg der Nationalsozialisten
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    Der Aufstieg der Nationalsozialisten

    Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)  war eine von vielen rechtsextremistischen politischen Gruppierungen, die nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland entstanden sind. Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise gewann sie rasant an politischer Bedeutung und war 1932 die größte Partei im deutschen Reichstag.

    Tags: NSDAP
  • Der Erste Weltkrieg und seine Folgen: Wichtige Ereignisse
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    Der Erste Weltkrieg und seine Folgen: Wichtige Ereignisse

    Im November 2018 jährte sich zum hundertsten Mal das Ende des Ersten Weltkriegs (1914-1918), der als erster großer internationaler Konflikt des zwanzigsten Jahrhunderts in die Geschichte einging. Nach fast 100 Jahren relativen Friedens führten die großen europäischen Nationen einen Krieg, der Millionen Tote, den Sturz von Imperien und die Verwüstung eines ganzen Kontinents zur Folge hatte. Der Konflikt und seine spaltenden Friedensabkommen hinterließen ein Erbe, das die Entstehung totalitärer Ideologien wie Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus begünstigte und letztlich den Weg für den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust ebnete.

  • Dokumentation der Zahlen der Opfer des Holocaust und der NS-Verfolgung
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    Dokumentation der Zahlen der Opfer des Holocaust und der NS-Verfolgung

    Der Holocaust ist der am ausführlichsten dokumentierte Fall von Völkermord. Dennoch ist es unmöglich, die genaue Zahl der Menschen zu erfassen, die infolge der NS-Politik getötet wurden. Es gibt kein einziges Kriegsdokument, aus dem klar hervorgeht, wie viele Menschen getötet wurden. 

  • Einführung in den Holocaust
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    Einführung in den Holocaust

    Unter dem Holocaust versteht man die systematische, bürokratische und vom Staat vorangetriebene Verfolgung und Ermordung von sechs Millionen Juden durch das NS-Regime und seine Kollaborateure. Im Januar 1933 kamen die Nationalsozialisten in Deutschland an die Macht. Sie glaubten, dass die Deutschen „rassisch überlegen“ seien. Sie hielten die Juden für „minderwertig“ und sahen sie als Bedrohung für die „deutsche Volksgemeinschaft“.

  • Einsatzgruppen: Übersicht
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    Einsatzgruppen: Übersicht

    Die Einsatzgruppen waren Einheiten der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes (Geheimdienst der SS), die der deutschen Wehrmacht bei der Invasion und Besetzung von Ländern in Europa folgten. Sie wurden oft als „mobile Tötungskommandos“ bezeichnet und waren vor allem für ihre Rolle bei der systematischen Ermordung von Juden durch Massenerschießungen auf sowjetischem Gebiet bekannt.

  • Euthanasieprogramm
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    Euthanasieprogramm

    Mit ihrem „Euthanasieprogramm“ verfolgten die Nationalsozialisten die Absicht, Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen zu töten. Diese galten als genetisch defekt und würden nach NS-Auffassung die „arische” Rasse verunreinigen. Zudem stellten Menschen mit Behinderungen in den Augen der Nationalsozialisten eine finanzielle Belastung für die Gesellschaft dar.

  • Ghettos
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    Ghettos

    Die Errichtung von Ghettos war während des Holocaust ein entscheidender Schritt zur brutalen  Ausgrenzung, Verfolgung und der endgültigen Vernichtung der europäischen Juden. Oftmals handelte es sich bei den Ghettos um abgesonderte Wohnbezirke, die die jüdische von der nichtjüdischen Bevölkerung und von anderen jüdischen Gemeinden trennten. Die Lebensbedingungen waren elendig .

  • Kollaboration
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    Kollaboration

    Zur Umsetzung der „Endlösung“ waren die deutschen Behörden auf die Unterstützung der Achsenmächte und lokaler Kollaborateure angewiesen. Kollaborateure begingen einige der schlimmsten Gräueltaten der Holocaust-Ära.

  • Martin Niemöller: „Als die Nazis die Kommunisten holten ...“
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    Martin Niemöller: „Als die Nazis die Kommunisten holten ...“

    Martin Niemöller (1892-1984) war ein bedeutender lutherischer Pfarrer in Deutschland. Er sprach sich offen gegen Adolf Hitler aus und verbrachte die letzten sieben Jahre der nationalsozialistischen Herrschaft in Konzentrationslagern. In Erinnerung geblieben ist er vielen sicherlich durch seine Worte „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen…“, die er nach Kriegsende schrieb.

  • NS-Lager
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    NS-Lager

    Zwischen 1933 und 1945 wurden vom nationalsozialistischen Regime und seinen Verbündeten mehr als 42.000 Lager und andere Inhaftierungsstätten (einschließlich Ghettos) errichtet. Die Machthaber nutzten diese Orte für mehrere Zwecke, darunter Zwangsarbeit, Inhaftierung von vermeintlichen Staatsfeinden und die Ausübung von Massenmord.

  • NS-Propaganda
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    NS-Propaganda

    Die Nationalsozialisten bedienten sich auf geschickte Weise der Propaganda, um die Unterstützung von Millionen von Deutschen zu gewinnen, zuerst in einer Demokratie und später in einer Diktatur. Diese Befürwortung war der Wegbereiter für Verfolgung, Krieg und letztendlich Völkermord. Die Stereotype und Bilder, die in der NS-Propaganda verwendet wurden, waren dem Zielpublikum bereits vertraut.

  • Opfer der NS-Zeit: Nationalsozialistische Rassenideologie
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  • Wer waren die Opfer des Holocaust?
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    Wer waren die Opfer des Holocaust?

    Das NS-Regime verfolgte verschiedene Gruppen aus ideologischen Beweggründen. Juden waren die Hauptzielgruppe für systematische Verfolgung und Massenmord durch die Nationalsozialisten und ihre Kollaborateure. Unter dem NS-Regime wurden jedoch auch Millionen anderer Menschen aggressiv und brutal verfolgt. Die Vorgehensweise der Nationalsozialisten war gegenüber allen Opfergruppen brutal, aber nicht immer gleich.

  • Zweiter Weltkrieg in Europa
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    Zweiter Weltkrieg in Europa

    Der Holocaust fand nahezu zeitgleich mit dem Zweiten Weltkrieg statt. Der Zweite Weltkrieg war der größte und zerstörerischste Konflikt der Geschichte. Adolf Hitler und das NS-Regime verfolgten eine Version von einem weitläufiges neues Reich, das den Deutschen als „Lebensraum“ dienen sollte. Dafür sollte die bestehende Bevölkerung in Osteuropa weichen. Die nationalsozialistische Vorstellung einer gestärkten deutschen „Herrenrasse“ führte zur Verfolgung und Ermordung von Juden und vielen anderen Menschen.

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