Adolf Hitler arriving at the fourth Nazi Party Congress.

Parteiprogramm der NSDAP

Das Parteiprogramm der NSDAP war ein 25-Punkte-Programm, das die politischen Ziele der Bewegung umriss. Adolf Hitler war an der Ausarbeitung des Programms beteiligt und stellte es am 24. Februar 1920 bei einem Treffen in einer deutschen Bierhalle vor.

Wichtige Fakten

  • 1

    Das Parteiprogramm der NSDAP enthielt extreme Äußerungen von Antisemitismus und Deutschnationalismus.

  • 2

    Die NSDAP änderte ihr Parteiprogramm nie, obwohl sie sich nicht durchweg allen 25 Punkten gleichermaßen verpflichtet fühlte.

  • 3

    Nachdem die Nationalsozialisten in Deutschland an die Macht gelangt waren, setzten sie eine Reihe ihrer im Parteiprogramm formulierten Forderungen in die Praxis um.

Dieser Artikel befasst sich mit dem Parteiprogramm der NSDAP und dessen Relation zur NS-Ideologie. Unter einer Ideologie versteht man bestimmte Überzeugungen über das Funktionieren der Welt (Weltanschauung). Die NS-Ideologie war rassistisch, antisemitisch und ultranationalistisch. Diese Ideen trieben die Nationalsozialisten dazu, radikale Ziele zu verfolgen, darunter den Massenmord an den Juden im Holocaust.

Das Parteiprogramm der NSDAP war ein 25-Punkte-Programm, das die politischen Ziele der nationalsozialistischen Bewegung umriss. Das Programm verband Ultranationalismus, extremen Antisemitismus, Kapitalismuskritik und Sozialpolitik. Es forderte die Schaffung eines starken autoritären Staates in Deutschland. 

Erstellung und Bekanntgabe des Parteiprogramms 

Das Parteiprogramm der NSDAP wurde Ende 1919 und Anfang 1920 verfasst. Damals hieß die nationalsozialistische Partei offiziell noch Deutsche Arbeiterpartei (DAP). Im Jahr 1920 war Adolf Hitler noch nicht Parteivorsitzender. Dennoch war er ein einflussreicher Redner der Partei und Propagandist. Hitler arbeitete zusammen mit der Parteiführung an der Ausarbeitung des Programms. Er stellte es am 24. Februar 1920 auf einer großen politischen Veranstaltung im Hofbräuhaus vor. Kurze Zeit später änderte die DAP ihren Namen in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP). 

„Unveränderlich“: Das Parteiprogramm der NSDAP in den 1920er und 1930er Jahren

Hitler wurde 1921 Vorsitzender der NSDAP. Als Parteivorsitzender bekräftigte er mehrfach das Bekenntnis der Partei zum Programm von 1920. In den 1920er und frühen 1930er Jahren weigerte sich Hitler, eine Debatte über den Inhalt des Programms zu führen. Er wies ausdrücklich alle Versuche zurück, es zu ändern. Im August 1925 schrieb Hitler: „Dieses Programm ist unveränderlich. Es findet seine Vollendung nur durch seine Erfüllung“. 

In der Praxis war die NSDAP nicht immer allen 25 Punkten gleichermaßen verpflichtet. Um Wählerstimmen zu gewinnen, konzentrierte sie sich auf verschiedene Teile des Programms. So betonte die Partei unterschiedliche Aspekte ihrer Ideologie, je nachdem, wessen Unterstützung sie zu einem bestimmten Zeitpunkt zu gewinnen versuchte.

Nachdem Hitler 1933 an die Macht gekommen war, setzte das NS-Regime in Deutschland viele der im Programm dargelegten Punkte um. 

SA parade

Uniformierte Mitglieder der SA marschieren während einer NS-Kundgebung durch eine Straße in Duisburg, etwa 1928.

Nachweise:
  • US Holocaust Memorial Museum, courtesy of Dottie Bennett

Nationalismus und Außenpolitik im Parteiprogramm der NSDAP

Das Parteiprogramm der NSDAP forderte eine Neudefinition der internationalen Ordnung nach dem Ersten Weltkrieg zu Gunsten Deutschlands. Die Nationalsozialisten skizzierten ihren Wunsch, alle Deutschen in einem deutschen Staat zu vereinen (Punkt eins), die Nachkriegsfriedensverträge zu stürzen (Punkt zwei) und Gebiete und Kolonien zu erwerben (Punkt drei). Hitler bezeichnete diesen letzten Punkt später als „Lebensraum“. Diese drei Ziele spiegeln den Ultranationalismus der NSDAP und ihre Ablehnung der internationalen Verständigung wider. Die Nationalsozialisten stellten die deutsche Vorherrschaft über den Frieden und erhoben Ansprüche auf die Gebiete der Nachbarstaaten.

Vor und während des Zweiten Weltkriegs versuchte das nationalsozialistische Deutschland, diese Parteiziele durch territoriale Aggression umzusetzen. Zu den Handlungen der territorialen Aggression gehören:

Antisemitismus im Parteiprogramm der NSDAP

Die NSDAP brachte in ihrem Programm extremen Antisemitismus zum Ausdruck. Das Wort „Jude“ kommt jedoch nur einmal vor, und zwar in Punkt vier. In Punkt vier forderte die NSDAP den ausdrücklichen Ausschluss der Juden aus der deutschen Nation aufgrund ihrer Ethnie, die sie als „Blut“ bezeichnete. Aus diesen „rassischen“ Gründen wurde vorgeschlagen, jüdischen Menschen die deutsche Staatsbürgerschaft zu verweigern. In den Punkten fünf, sechs und sieben gaben die Nationalsozialisten an, auf welche Weise Juden von bestimmten Privilegien der Staatsbürgerschaft ausgeschlossen werden sollten.  

Nach seiner Machtübernahme setzte das NS-Regime diese Punkte durch die Verabschiedung antisemitischer Gesetze um. Punkt sechs wurde in Form des Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums vom April 1933 umgesetzt. Mit diesem Gesetz wurden Juden vom Staatsdienst ausgeschlossen. Punkt 23 wurde als das Schriftleitergesetz vom Oktober 1933 umgesetzt. Das Schriftleitergesetz hinderte Juden daran, als Redakteure und Journalisten zu arbeiten. Im September 1935 setzte das NS-Regime mit dem Reichsbürgergesetz Punkt vier in Kraft. Dieses Gesetz war eines der Nürnberger Rassengesetze. Es machte die rassistische Definition der Staatsbürgerschaft der NSDAP zum Gesetz in Deutschland. 

Viele der anderen Punkte des Programms enthielten verschleierten Antisemitismus. Die wirtschaftlichen Forderungen in den Punkten 10, 11, 12, 16 und 18 waren indirekte Verweise auf Juden. Sie stützten sich auf antisemitische Stereotypen von Juden als Profiteure und Wucherer, die nicht arbeiteten. Die meisten Deutschen hätten diese antisemitischen Anspielungen damals ohne Weiteres verstanden. Darüber hinaus wurde in den Punkten sieben und acht erklärt, dass Ausländer (d. h. in diesem Zusammenhang Juden) unter bestimmten Umständen zwangsweise aus Deutschland ausgewiesen werden sollten. Diese Deportationsaufrufe waren ein Vorgeschmack auf die künftigen Maßnahmen der Nationalsozialisten zur Beseitigung der Juden aus Deutschland ab 1938. 

Unter Punkt 24 schließlich verweist das Programm auf den „jüdischen materialistischen Geist“. Dieses antisemitische Schlagwort griff auf bestehende religiöse und wirtschaftliche Stereotypen zurück. 

Kapitalismuskritik im Parteiprogramm der NSDAP

In den frühen 1920er Jahren kritisierte die NSDAP häufig den Kapitalismus, doch sobald sie an der Macht war, entschied sich das NS-Regime meist für eine Zusammenarbeit mit den Wirtschaftseliten

In Anlehnung an die frühe Ideologie der Bewegung enthielt das Parteiprogramm in den Punkten 10 bis 18 antikapitalistische Forderungen. Diese Forderungen ähnelten denen, welche die sozialistischen und kommunistischen Bewegungen in Deutschland zu dieser Zeit erhoben. In späteren Jahren wurden viele dieser Punkte zum Gegenstand heftiger Konflikte und Debatten innerhalb der NS-Bewegung. In den späten 1920er und frühen 1930er Jahren bewegte sich Hitler auf einem schmalen Grat zwischen Politik und Slogans, die bei Industriellen und Großunternehmern Anklang fanden, und solchen, welche die Arbeiter ansprachen. 

Sozialpolitik im Parteiprogramm der NSDAP

Die NSDAP war an der Umsetzung nationalistischer Formen der Sozialpolitik interessiert. Dies bedeutete, Politik und Programme zu gestalten, die das Wachstum und den Wohlstand der deutschen Bevölkerung als Ganzes fördern. Beispiele für diese Ideale sind die Bildungsreform (Punkt 20), die Alterssicherung (Punkt 15) und Programme zur Verbesserung der körperlichen Fitness und Gesundheit der Deutschen (Punkt 21). 

Nach ihrer Machtübernahme konzentrierten sich die Nationalsozialisten auf Bildung, körperliche Fitness und Gesundheit. Die Hitlerjugend verband zum Beispiel Sport und Pfadfinder-Aktivitäten mit der nationalsozialistischen Ideologie. Auch der Bund Deutscher Mädel setzte auf kollektive sportliche Betätigung. Eine dieser Aktivitäten war die rhythmische Gymnastik, die nach Ansicht der deutschen Gesundheitsbehörden den weiblichen Körper weniger belastete und besser geeignet war, sie auf die Mutterschaft vorzubereiten.

Autoritarismus im Parteiprogramm der NSDAP

Die NSDAP war antidemokratisch. Sie stand in feindlicher Opposition zur Regierung der Weimarer Republik (1918–1933). Punkt 25 forderte statt der Republik eine autoritäre Regierungsform. Adolf Hitler und die Nationalsozialisten wichen nie von ihrer Absicht ab, eine autoritäre Regierung unter einem starken Führer zu errichten. Im Wahlkampf 1932 erklärte Hitler: „Ich halte die Zukunft unseres Volkes für schwerstens bedroht, wenn nicht an Stelle des heutigen demokratischen Parlamentarismus wieder eine starke Autorität der Führung tritt.“ 

Nachdem Hitler im Januar 1933 zum Reichskanzler ernannt worden war, ging er rasch daran, die deutsche Demokratie zu zerstören. Ende August 1934 errichtete Hitler eine nationalsozialistische Diktatur unter seiner alleinigen Kontrolle.

Primärquelle

(Deutscher Quellentext, veröffentlicht in Der Aufstieg der NSDAP in Augenzeugenberichten, 1974)

Grundprinzipien des Programms der
Nationalsozialistischen
Deutschen Arbeiterpartei

„Das Programm der Deutschen Arbeiterpartei ist ein Zeitprogramm. Die Führer lehnen es ab, nach Erreichung der im Programm aufgestellten Ziele neue aufzustellen, nur zu dem Zweck, um durch künstlich gesteigerte Unzufriedenheit der Massen das Fortbestehen der Partei zu ermöglichen.

  1. Wir fordern den Zusammenschluß aller Deutschen auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zu einem Groß-Deutschland.

  2. Wir fordern die Gleichberechtigung des deutschen Volkes gegenüber den anderen Nationen, Aufhebung der Friedensverträge in Versailles und St. Germain.

  3. Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungsüberschusses.

  4. Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.

  5. Wer nicht Staatsbürger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und muß unter Fremdengesetzgebung stehen.

  6. Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsbürger zustehen. Daher fordern wir, daß jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde, nur durch Staatsbürger bekleidet werden darf.

    Wir bekämpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft einer Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne Rücksicht auf Charakter und Fähigkeiten.

  7. Wir fordern, daß sich der Staat verpflichtet, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebensmöglichkeit der Staatsbürger zu sorgen. Wenn es nicht möglich ist, die Gesamtbevölkerung des Staates zu ernähren, so sind die Angehörigen fremder Nationen (Nicht-Staatsbürger) aus dem Reiche auszuweisen.

  8. Jede weitere Einwanderung Nichtdeutscher ist zu verhindern. Wir fordern, daß alle Nichtdeutschen, die seit 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.

  9. Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte und Pflichten besitzen.

  10. Erste Pflicht jedes Staatsbürgers muß sein, geistig oder körperlich zu schaffen. Die Tätigkeit des einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß im Rahmen des Gesamten und zum Nutzen aller erfolgen.

    Daher fordern wir:

  11. Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens, Brechung der Zinsknechtschaft.

  12. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.

  13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschaftlichten (Trusts) Betriebe.

  14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.

  15. Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Altersversorgung.

  16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung. Sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder oder Gemeinden.

  17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke, Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.

  18. Wir fordern den rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, welche durch ihre Tätigkeit das Gemeininteresse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession oder Rasse.

  19. Wir fordern Ersatz für das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch ein deutsches Gemeinrecht.

  20. Um jedem fähigen und fleißigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellungen zu ermöglichen, hat der Staat für einen gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrpläne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muß bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule (Staatsbürgerkunde) erzielt werden. Wir fordern die Ausbildung geistig besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.

  21. Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen durch den Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeiführung der körperlichen Ertüchtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht, durch größte Unterstützung aller sich mit körperlicher Jugendausbildung beschäftigenden Vereine.

  22. Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres.

  23. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer Deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, daß:

    1. sämtliche Schriftleiter und Mitarbeiter von Zeitungen, die in deutscher Sprache erscheinen, Volksgenossen sein müssen;

    2. nichtdeutsche Zeitungen zu ihrem Erscheinen der ausdrücklichen Genehmigung des Staates bedürfen. Sie dürfen nicht in deutscher Sprache gedruckt werden;

    3. jede finanzielle Beteiligung an deutschen Zeitungen oder deren Beeinflussung durch Nicht-Deutsche gesetzlich verboten wird, und fordern als Strafe für Übertretungen die Schließung eines solchen Zeitungsbetriebs sowie die sofortige Ausweisung der daran beteiligten Nicht-Deutschen aus dem Reich;

  24. Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, zu verbieten sind. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst- und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluß auf unser Volksleben ausübt, und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.

    Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen. Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage: Gemeinnutz vor Eigennutz.

  25. Zur Durchführung alles dessen fordern wir die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches. Unbedingte Autorität des politischen Zentralparlaments über das gesamte Reich und seine Organisation im allgemeinen. Die Bildung von Stände- und Berufskammern zur Durchführung der vom Reich erlassenen Rahmengesetze in den einzelnen Bundesstaaten.

    Die Führer der Partei versprechen, wenn nötig unter Einsatz des eigenen Lebens, für die Durchführung der vorstehenden Punkte rücksichtslos einzutreten.“

Fußnoten

  1. Footnote reference1.

    Ernst Deuerlein, Der Aufstieg der NSDAP in Augenzeugenberichten (München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1974), S. 108–12. 

  2. Footnote reference2.

    Fettdruck wie im Original.

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