• 18. September 1931 Japan besetzt die Mandschurei.
  • 2. Oktober 1935 bis Mai 1936 Das faschistische Italien überfällt, erobert und annektiert Äthiopien.
  • 25. Oktober bis 1. November 1936 Das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien unterzeichnen ein Kooperationsabkommen. Am 1. November wird die Achse Berlin-Rom verkündet.
  • 25. November 1936 Das Deutsche Reich und das Japanische Kaiserreich unterzeichnen den Antikominternpakt. Hauptzielsetzung war die Bekämpfung der Sowjetunion und der internationalen kommunistischen Bewegung.
  • 7. Juli 1937 Japan überfällt China.
  • 26. November 1937 Italien tritt dem deutsch-japanischen Antikominternpakt bei.
  • 11. bis 13. März 1938 Deutschland gliedert Österreich in das Deutsche Reich ein (,,Anschluss").
  • 29. September 1938 Deutschland, Italien, Großbritannien und Frankreich unterzeichnen das Münchner Abkommen, das die Tschechoslowakei dazu zwingt, das Sudetenland einschließlich wichtiger militärischer Verteidigungspositionen an das NS-Regime abzutreten.
  • 14. bis 15. März 1939 Unter dem Druck Deutschlands erklären die Slowaken ihre Unabhängigkeit und gründen eine Slowakische Republik. Deutschland besetzt die zersplitterten tschechischen Gebiete entgegen der Vereinbarungen des Münchner Abkommens und gründet das Protektorat Böhmen und Mähren.
  • 31. März 1939 Frankreich und Großbritannien sichern Polen den Schutz seiner Grenzen zu.
  • 7. bis 15. April 1939 Das faschistische Italien überfällt und annektiert Albanien.
  • 23. August 1939 Das Deutsche Reich und die Sowjetunion unterzeichnen einen Nichtangriffspakt und teilen Osteuropa in einem geheimen Zusatzprotokoll in deutsche und sowjetische Einflussgebiete auf.
  • 1. September 1939 Deutschland fällt in Polen ein und löst damit den Zweiten Weltkrieg in Europa aus.

Parade deutscher Truppen durch Warschau

  • 3. September 1939 Großbritannien und Frankreich lösen ihr Versprechen hinsichtlich des Schutzes der polnischen Grenzen ein und erklären Deutschland den Krieg.
  • 17. September 1939 Die Sowjetunion greift Polen von Osten her an. Die polnische Regierung flüchtet ins Exil, zunächst nach Rumänien, dann nach Frankreich und später nach Großbritannien. 
  • 27. bis 29. September 1939 Warschau kapituliert am 27. September, woraufhin Deutschland und die Sowjetunion sich Polen untereinander aufteilen.
  • 30. November 1939 bis 12. März 1940 Die Sowjetunion fällt in Finnland ein und beginnt den sogenannten Winterkrieg. Die Finnen ersuchen einen Waffenstillstand und treten die nördlichen Ufer des Lagodasees an die Sowjetunion ab, ebenso wie die kleine finnische Küstenlinie im Arktischen Ozean.
  • 9. April 1940 bis 9. Juni 1940 Deutschland überfällt Dänemark und Norwegen. Dänemark ergibt sich noch am Tag des Angriffs. Norwegen hält bis zum 9. Juni durch.
  • 10. Mai 1940 bis 22. Juni 1940 Deutschland greift Frankreich und die neutralen Benelux-Staaten an (Belgien, die Niederlande und Luxemburg). Luxemburg wird am 10. Mai besetzt, die Niederlande kapitulieren am 14. Mai und Belgien am 28. Mai. Am 22. Juni unterzeichnet Frankreich ein Waffenstillstandsabkommen, welches den Deutschen die Besetzung der nördlichen Landeshälfte und der Atlantikküste ermöglicht. In Südfrankreich wird das kollaborierende Vichy-Regime etabliert.
  • 10. Juni 1940 Italien erklärt Großbritannien und Frankreich den Krieg. Italien fällt am 21. Juni in Südfrankreich ein.
  • 28. Juni 1940 Die Sowjetunion zwingt Rumänien zur Abtretung der östlichen Provinz Bessarabien und der nördlichen Bukowina an die sowjetische Ukraine.
  • 14. Juni 1940 bis 6. August 1940 Die Sowjetunion besetzt die Baltikstaaten Estland, Lettland und Litauen zwischen dem 14. und 18. Juni. Am 14. und 15. Juli inszeniert sie kommunistische Staatsstreiche in jedem der Länder und annektiert sie zwischen dem 3. und 6. August als sowjetische Republiken.
  • 10. Juli 1940 bis 31. Oktober 1940 Die Luftschlacht um England endet mit einer Niederlage für das nationalsozialistische Deutschland.
  • 30. August 1940 Zweiter Wiener Schiedsspruch: Deutschland und Italien zwingen Rumänien zur Abtretung der strittigen Provinz Transsilvanien (Siebenbürgen) an Ungarn. Der Verlust des nördlichen Transsilvanien zwingt den rumänischen König Karl II. zur Abdankung zugunsten seines Sohnes Michael und führt zur Diktatur unter General Ion Antonescu.
  • 13. September 1940 Die Italiener greifen das von Großbritannien besetzte Ägypten vom italienisch kontrollierten Libyen aus an.
  • 27. September 1940 Deutschland, Italien und Japan unterzeichnen den Dreimächtepakt.
  • Oktober 1940 Italien überfällt Griechenland von Albanien aus am 28. Oktober.
  • November 1940 Drei weitere Staaten treten der Achse bei: Ungarn (20. November), Rumänien (23. November) und die Slowakei (24. November).
  • Februar 1941 Die Deutschen senden das Afrikakorps nach Nordafrika, um die ins Stocken geratenen italienischen Operationen zu unterstützen.
  • 1. März 1941 Bulgarien tritt der Achse bei.
  • 6. April 1941 bis Juni 1941 Deutschland, Italien und Ungarn fallen in Jugoslawien ein und zerspalten das Land mit der Unterstützung von Bulgarien. Jugoslawien ergibt sich am 17. April. Deutschland und Bulgarien unterstützen Italien im Krieg gegen Griechenland. Der Widerstand in Griechenland endet Anfang Juni 1941.
  • 10. April 1941 Die Anführer der terroristischen Ustaša-Bewegung rufen den Unabhängigen Staat Kroatien aus. Der neue Staat, der die Provinz Bosnien-Herzegowina umfasst, wird unmittelbar von Deutschland und Italien anerkannt. Am 15. Juni 1941 tritt Kroatien der Achse formell bei.
  • 22. Juni 1941 bis November 1941 Deutschland und seine Achsenverbündeten (außer Bulgarien) überfallen die Sowjetunion. Finnland verlangt die Wiedergutmachung territorialer Verluste infolge des Winterkriegs und willigt ein, sich an der Invasion zu beteiligen. Die Deutschen nehmen die baltischen Staaten in kürzester Zeit ein und belagern im September zusammen mit finnischen Truppen Leningrad (St. Petersburg). Anfang August nimmt die Heeresgruppe Mitte Smolensk ein und startet im Oktober den Vormarsch auf Moskau. Im Süden erobern deutsche und rumänische Truppen Kiew (September) und Rostow am Don (November).
  • 6. Dezember 1941 Eine sowjetische Gegenoffensive zwingt die Deutschen vor Moskau zum chaotischen Rückzug.
  • 7. Dezember 1941 Japan bombardiert Pearl Harbor.
  • 8. Dezember 1941 Die Vereinigten Staaten erklären Japan den Krieg und werden somit Kriegspartei im Zweiten Weltkrieg. Japanische Truppen landen auf den Philippinen, in Französisch-Indochina (Vietnam, Laos, Kambodscha) und in der britischen Kolonie Singapur. Die Japaner besetzen die Philippinen, Indochina und Singapur im April 1942 und übernehmen im Mai die Kontrolle über Burma. 
  • 11. bis 13. Dezember 1941 Deutschland und seine Achsenverbündeten erklären den USA den Krieg.
  • 30. Mai 1942 bis Mai 1945 Die Briten bombardieren Köln als erstes Ziel einer Bombardierungskampagne und bringen den Krieg damit nach Deutschland. Im Verlauf der darauf folgenden drei Jahre werden die deutschen Städte unter der britisch-amerikanischen Bombardierung dem Erdboden gleich gemacht.
  • Juni 1942 Die US-Marine stoppt den Vorstoß der japanischen Flotte im Zentralpazifik bei Midway.
  • 28. Juni 1942 bis September 1942 Deutschland und seine Achsenverbündeten starten eine neue Offensive in der Sowjetunion. Deutsche Truppen kämpfen sich bis Mitte September bis Stalingrad (Wolgograd) an der Wolga vor und dringen nach Einnahme der Halbinsel Krim weit in den Kaukasus vor. Nach dem Vorstoß deutscher Truppen bis nach Ägypten befindet sich die Wehrmacht auf dem Höhepunkt ihres militärischen Erfolgs im Zweiten Weltkrieg.
  • 7. August bis 9. Februar 1943 Erstmals starten alliierte Truppen eine Offensive gegen die japanischen Kräfte, indem sie auf den zu den Salomonen gehörenden Inseln Tulagi, Florida und Guadalcanal landen und die Gebiete einnehmen.
  • 23. bis 24. Oktober 1942 Britische Truppen besiegen die Deutschen und Italiener in der Nähe des ägyptischen El Alamein und zwingen sie zu einem chaotischen Rückzug über Libyen zur östlichen Grenze von Tunesien.
  • 8. November 1942 Amerikanische und britische Truppen landen an verschiedenen Punkten entlang der Strände von Algerien und Marokko in Französisch-Nordafrika. Die Niederlage der französischen Vichy-Truppen angesichts der Invasion ermöglicht es den Alliierten, rasch zur westlichen Grenze Tunesiens vorzudringen, wodurch am 11. November die Besetzung Südfrankreichs durch die Deutschen ausgelöst wird.
  • 23. November 1942 bis 2. Februar 1943 Sowjetische Truppen gehen zum Gegenangriff über und durchbrechen die ungarischen und rumänischen Linien nordwestlich und südwestlich von Stalingrad. Die 6. Armee der deutschen Wehrmacht wird in der Stadt eingekesselt. Hitler befiehlt den deutschen Truppen auszuharren und untersagt jeglichen Rückzug. Aufgrund der aussichtslosen Lage ergeben sich die Überlebenden der 6. Armee jedoch am 30. Januar und am 2. Februar 1943.
  • 13. Mai 1943 Die Achsenstreitkräfte in Tunesien ergeben sich den Alliierten. Die Kapitulation bedeutet das Ende des Afrikafeldzugs.
  • 5. Juli 1943 Die Deutschen starten die Panzerschlacht um das sowjetische Kursk. Die Sowjets schlagen den Angriff innerhalb einer Woche nieder und starten ihrerseits eine Offensive.
  • 10. Juli 1943 Amerikanische und britische Truppen landen auf Sizilien. Mitte August befindet sich Sizilien unter der Kontrolle der Alliierten.
  • 25. Juli 1943 Nach der Amtsenthebung von Benito Mussolini durch den Großen Faschistischen Rat bildet der italienische Marschall Pietro Badoglio eine neue Regierung.
  • 8. September 1943 Die Badoglio-Regierung ergibt sich bedingungslos den Alliierten. Die Deutschen übernehmen unverzüglich die Herrschaft über Rom und Norditalien und schaffen einen Marionettenstaat unter Mussolini, der am 12. September von deutschen Kommandos aus der Gefangenschaft befreit wird.
  • 9. September 1943 Alliierte Truppen landen am Strand von Salerno, nahe Neapel.
  • 6. November 1943 Kiew wird von sowjetischen Truppen befreit.
  • 22. Januar 1944 Alliierte Truppen landen in der Nähe von Anzio, südlich von Rom.
  • 19. März 1944 Die Deutschen befürchten, Ungarn könne von der Achse abrücken. Sie besetzen das Land und zwingen das ungarische Staatsoberhaupt Admiral Miklos Horthy, einen prodeutschen Ministerpräsidenten zu ernennen.
  • 4. Juni 1944 Alliierte Truppen befreien Rom. Innerhalb von sechs Wochen gelingt es den britisch-amerikanischen Bombern erstmals, Ziele im östlichen Deutschland zu erreichen.
  • 6. Juni 1944 Britische, amerikanische und kanadische Truppen landen in der französischen Normandie und eröffnen damit eine zweite Front gegen Deutschland.

US Truppen gehen in der Normandie am D-Day an Land

  • 22. Juni 1944 Die Sowjets starten eine Großoffensive im östlichen Belarus. Sie vernichten die Heeresgruppe Mitte, ziehen weiter westlich in Richtung Weichsel und erreichen am 1. August Warschau.
  • 25. Juli 1944 Alliierte Truppen brechen aus dem Normandie-Brückenkopf aus und dringen schnell östlich Richtung Paris vor.
  • 1. August 1944 bis 5. Oktober 1944 Die polnische Heimatarmee (nichtkommunistische Widerstands- und Militärorganisation) lehnt sich gegen die Deutschen auf, in dem Bemühen, Warschau vor dem Eintreffen der Roten Armee zu befreien. Der sowjetische Vorstoß kommt am Ostufer der Weichsel zum Erliegen. Am 5. Oktober akzeptieren die Deutschen die Kapitulation der verbleibenden Heimatarmisten in Warschau.
  • 15. August 1944 Alliierte Streitkräfte landen in Südfrankreich in der Nähe von Nizza und stoßen rasch nordöstlich Richtung Rhein vor.
  • 20. bis 25. August 1944 Alliierte Truppen erreichen Paris. Am 25. August marschieren freie französische Verbände mit der Unterstützung alliierter Truppen in die französische Hauptstadt ein. Im September erreichen die Alliierten die deutsche Grenze. Bis Dezember sind nahezu das gesamte Frankreich, der Großteil Belgiens und Teile der südlichen Niederlande befreit.
  • 23. August 1944 Die Ankunft der sowjetischen Truppen am Fluss Pruth veranlasst die rumänische Opposition zum Sturz des Antonescu-Regimes. Die neue Regierung schließt einen Waffenstillstand ab und wechselt sofort die Kriegsseite. Der rumänische Umsturz veranlasst Bulgarien am 8. September zur Kapitulation, während die Deutschen sich im Oktober aus Griechenland, Albanien und dem südlichen Jugoslawien zurückziehen.
  • 29. August 1944 bis 28. Oktober 1944 Unter der Leitung des aus Kommunisten und Nichtkommunisten bestehenden Slowakischen Nationalrats kommt es zum Aufstand slowakischer Untergrundkämpfer gegen Deutschland und das eigene faschistische Regime der Slowakei. Ende Oktober erobern die Deutschen Banská Bystrica, das Hauptlager der Aufständischen, und setzen dem organisierten Widerstand ein Ende.
  • 4. September 1944 Finnland unterzeichnet einen Waffenstillstand mit der Sowjetunion und verpflichtet sich, die noch im Land befindlichen deutschen Truppen zum Rückzug zu zwingen.
  • 15. Oktober 1944 Die ungarische faschistische Bewegung der Pfeilkreuzler verübt mit deutscher Unterstützung einen Staatsstreich, um zu verhindern, dass die ungarische Regierung ihre Waffenstillstandsverhandlungen mit der Sowjetunion fortsetzt.
  • 20. Oktober 1944 US-Truppen landen auf den Philippinen.
  • 16. Dezember 1944 Die Deutschen starten eine letzte Offensive im Westen (sogenannte Ardennenoffensive), mit dem Ziel, Belgien zurückzuerobern und die alliierten Streitkräfte entlang der deutschen Grenze zu durchbrechen. Am 1. Januar 1945 treten die Deutschen den Rückzug an.
  • 12. Januar 1945 Die Sowjets starten eine neue Offensive und befreien Warschau und Krakau. Nach zweimonatiger Belagerung nehmen sie am 13. Februar Budapest ein und drängen die Deutschen und ihre ungarischen Kollaborateure Anfang April aus Ungarn hinaus. 
  • 7. März 1945 US-Truppen überqueren den Rhein bei Remagen.
  • 4. April 1945 Die Eroberung von Bratislava zwingt die Slowakei zur Kapitulation.
  • 13. April 1945 Sowjetische Truppen erreichen Wien. 
  • 16. April 1945 Die Sowjets starten ihre letzte Offensive und kesseln Berlin ein.
  • April 1945 Unter der Leitung des jugoslawischen Kommunisten und Widerstandskämpfers Josip Tito nehmen Partisanen Zagreb ein und stürzen das Ustaša-Regime. Die Anführer der Ustaša fliehen nach Italien und Österreich.
  • 30. April 1945 Hitler begeht Selbstmord.
  • 7. und 8. Mai 1945 Deutschland unterzeichnet am 7. Mai in Reims die bedingungslose Kapitulation im Hauptquartier des US-Generals Dwight D. Eisenhower, Kommandant der alliierten Streitkräfte für Nordwesteuropa. Die Kapitulation tritt am 8. Mai um 23:01 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) in Kraft.
  • 8. Mai 1945 Deutschland unterzeichnet ein zweites nahezu identisches Kapitulationsdokument in Berlin, das ebenfalls am 8. Mai um 23:01 Uhr (MEZ) in Kraft tritt. In Moskau war es bereits nach Mitternacht und daher der 9. Mai. 
  • Mai 1945 Alliierte Truppen erobern Okinawa, die letzte Inselgruppe vor der japanischen Hauptinsel.
  • 6. August 1945 Die USA werfen eine Atombombe über Hiroshima ab.
  • 8. August 1945 Die Sowjetunion erklärt Japan den Krieg und überfällt die Mandschurai.
  • 9. August 1945 Die USA werfen eine Atombombe über Nagasaki ab.
  • 2. September 1945 Nachdem sich Japan bereits am 14. August 1945 grundsätzlich mit der bedingungslosen Einstellung der Kampfhandlungen einverstanden erklärt hat, kapituliert das Land offiziell und setzt damit dem Zweiten Weltkrieg ein Ende.

Häufig gestellte Fragen zum Zweiten Weltkrieg

Wie lange dauerte der Zweite Weltkrieg?

 Der Zweite Weltkrieg dauerte sechs Jahre von 1939 bis 1945.

Wann begann der Zweite Weltkrieg?

Der Zweite Weltkrieg begann am 1. September 1939 mit dem Überfall der Deutschen auf Polen.

Wann endete der Zweite Weltkrieg in Europa?

Die deutsche Wehrmacht hat sich am 7. Mai 1945 bedingungslos den Alliierten ergeben. Die Kapitulation trat am darauf folgenden Tag, am 8. Mai, in Kraft. 

Der Zweite Weltkrieg endete in den meisten Teilen Europas am 8. Mai (V-E Day). Aufgrund der Zeitverschiebung erklärten die Sowjets den 9. Mai 1945 zu ihrem „Tag des Sieges“.

Wann endete der Zweite Weltkrieg im Pazifik?

Im Pazifik endete der Zweite Weltkrieg am 2. September 1945 mit der offiziellen Unterzeichnung der Kapitulation durch Japan.